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Passwörter verwalten mit Nextcloud/KeePass

Für den Zugriff auf die eigenen Passwörter braucht man also nur die KeePass-Datenbank (kdbx-Datei) und einen KeePass-Client. Wenn man nun allerdings von mehreren Geräten Zugriff auf die Passwörter haben möchte, muss man immer erst noch die aktuelle Version der kdbx-Datei auf das jeweilige Gerät kopieren. Das ist mühselig und auch fehleranfällig: Wo liegt nun nochmal die aktuelle Version der KeePass-Datenbank? Habe ich diese zuletzt auf dem Notebook oder auf dem PC bearbeitet? Hier kommt dann Nextcloud ins Spiel
https://decatec.de/home-server/passwoerter-verwalten-mit-nextcloud-keepass/
#Nextcloud #Keepass #Passwort #Tutorial #Anleitung
Palmer
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Axel Mastodon (AP)
Gute Idee!

Aber ich hatte mittlerweile mehrmals Probleme, das wenn eine Passwortdatenbank mit KeePass DX auf dem Androiden und Kee im Firefox auf dem Desktop gleichzeitig geöffnet und verändert werden, am Ende Probleme bei der Synchronisation auftraten.

Die könnten dann zwar in der Desktop-Version von KeePass 2 durch das Laden und manuelle Syncen wieder behoben werden. Aber für weniger technikaffine Leute ist das sicherlich ein Hindernis 😒
Ich mache das ohne den Nextcloud-Sync: Wenn man im Keepass-Client direkt die Webdav-URL der Datei im Nextcloud angibt, werden Änderungen jeweils beim Speichern vom Client gesynct. Funktioniert mit Keepass 2, KeepassXC, Keepass2android.

Wenn man für den Zugriff für jeden Client ein App-Paswort erzeugen, dann kann man die auch gezielt wieder aussperren (ok, die Clients halten alle einen lokalen Cache, aber zumindest kriegen sie dann keine neueren Versionen mehr).
Axel Mastodon (AP)
Mit #KeePass2Android wird das auch klappen.
Aber eigentlich versuche ich gerade, meinem Androiden aus den Google-Fängen zu befreien. Und #KeePassDX (die brauchbarste #FOSS Version unter Android unter F-Droid) unterstützt leider noch kein #WebDAV <img class=">
rick pleroma (AP)
@hoergen handhabe ich seit ein paar jahren so. Geht echt super ^^
herrthees Friendica (AP)
Yep, schon lange so im Einsatz, klappt einwandfrei.
Thomas Heine Friendica (AP)
@hoergen
Ich persönlich würde nur das Nötigste auf den jeweiligen Endgeräten lagern. Beispiel: Onlinebanking nutzt der User nicht auf dem Smartphone, also warum dort die Daten dennoch vorhalten?